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Auf Spurensuche

10 Jahre Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven

Foto (v.l.n.r.): Oberbürgermeister a.D. Jörg Schulz, Dr. Simone Eick, Direktorin, Ayden Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Melf Grantz, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Staatsrätin Ulrike Hiller, jpg, 48.1 KB
Foto (v.l.n.r.): Oberbürgermeister a.D. Jörg Schulz, Dr. Simone Eick, Direktorin, Ayden Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Melf Grantz, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Staatsrätin Ulrike Hiller
© BBEE


Bei strahlendem Sonnenschein und mit 120 geladenen Gästen feierte das Deutsche Auswandererhaus Bremerhaven mit der Stiftung des Hauses und der Stadt Bremerhaven sein 10-jähriges Bestehen in der Bremer Landesvertretung in Berlin.

Für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und Freunde und Förderer gab es einen Rückblick auf die bisherigen Meilensteine des Museums sowie einen Ausblick auf die angestrebten Ziele des Hauses. Staatsrätin Ulrike Hiller begrüßte die Gäste und erzählte von der „Gänsehaut“, die sie beim ersten Besuch im Auswandererhaus bekam - ein „Schatz in Bremerhaven“.

Die Direktorin des Museums, Dr. Simone Eick, erklärte das preisgekrönte Konzept des Erlebnismuseums und erzählte die Geschichte vom "Auswandererhaus" zum "Migrationsmuseum". Seit seiner Eröffnung stellt es in unterschiedlichsten Kontexten und Formen und auf eine sehr spannende und lehrreiche Art die Aus- und Einwanderungsgeschichte dar.

Auch zukünftig werden am Deutschen Auswandererhaus innovative Wege beschritten, um das komplexe Thema Migration aber auch Integration vorstellen zu können. Melf Grantz, Bremerhavens Oberbürgermeister, bedankte sich bei allen Unterstützern und Beteiligten, die das Auswandererhaus erst möglich gemacht hätten. Es sei eine „absolute Erfolgsgeschichte für Bremerhaven“.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Ayden Özoðuz, lobte den wichtigen Beitrag des Hauses für deutsche Integrations- und Migrationsgeschichte. „Ich hoffe, in 10 Jahren zum 20. Geburtstag wieder eingeladen zu werden.“