Sie sind hier:

Preiswürdiges Engagement

Bremer Solidaritätspreis für Demokratie und Menschenrechte

Das Bild zeigt die an die Preisträger überreichte Skulptur des Bildhauers Bernd Altenstein. | © BBEE , jpg, 79.9 KB
Bremer Solidaritätspreis: eine Skulptur des Bildhauers Bernd Altenstein | © BBEE

Der Bremer Solidaritätspreis wird seit dem Jahr 1988 alle zwei Jahre vom Senat der Freien Hansestadt Bremen verliehen.

Er besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und einer Skulptur des Bremer Künstlers Bernd Altenstein, die das Motiv der "Bremer Stadtmusikanten" als Symbol für die Stärke solidarischen Handelns aufgreift.

Preis als Ermutigung

Der Preis soll eine Ermutigung für Einzelpersonen und Gruppen sein, die sich in besonderer Weise für die Überwindung von Ungerechtigkeit im Nord-Süd-Verhältnis und die Folgen von Kolonialismus und Rassismus sowie für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Erste Preisträger waren der südafrikanische Freiheitskämpfer Nelson Mandela und seine Frau Winnie Mandela.

Bei der Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger wird der Bremer Senat von einem unabhängigen Kuratorium unterstützt, in dem Mitglieder unterschiedlicher Einrichtungen vertreten sind, die Bezug zu entwicklungspolitischer Arbeit haben, oder sich als Personen des öffentlichen Lebens hierfür einsetzen.

Bremer Solidaritätspreis 2019 geht nach Honduras

In diesem Jahr geht der Preis an die beiden Menschenrechtsanwälte Victor Antonio Fernández Guzman und Martin Fernández Guzman aus Honduras; die Verleihung findet am 2. April 2019 im Bremer Rathaus statt.

Erfahren Sie mehr

16. Bremer Solidaritätspreis geht an Menschenrechtsanwälte aus Honduras
Übersicht der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger
Informationen auf den Seiten der Senatskanzlei Bremen
Broschüre "Der Bremer Solidaritätspreis 1988 - 2017" (pdf, 1.1 MB)