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Neuer Bevollmächtigter informiert sich über BORDA

Bremer Experten-Organisation mit Hauptstadtbüro in der Landesvertretung

Das Foto zeigt Staatsrat Dr. Olaf Joachim mit dem Berliner BORDA-Team. | Copyright: LVHB
Staatsrat Dr. Olaf Joachim mit Berliner BORDA-Team
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Bremer Expertise unter einem Dach: Die Fachorganisation BORDA e.V. mit Sitz in der Hansestadt hat seit 2017 ihr Hauptstadt-Quartier in den Räumen der Landesvertretung Bremen beim Bund in Berlin. Im Gespräch mit dem BORDA-Team informierte sich der neue Bevollmächtigte Bremens beim Bund, Staatsrat Dr. Olaf Joachim, jetzt über die Arbeit des Vereins vor Ort und weltweit.

Die Nichtregierungsorganisation BORDA (Bremen Overseas Research & Development Association) wurde 1977 von Bremer Bürgerinnen und Bürgern als gemeinnütziger Verein gegründet. Heute ist der Verein auf internationaler Ebene in mehr als 20 Ländern tätig und verfügt über Regionalbüros in Indien, Indonesien, Jordanien, Mexiko und Tansania.

BORDA präsentiert Arbeit in der Landesvertretung

Ziel ist es, benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Städten den Zugang zu kommunaler Daseinsvorsorge zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf sanitärer Grundversorgung; so werden nachhaltige Technologien in den Bereichen Wasser, Abwasser, Energie und Abfall gefördert und begleitende soziale Maßnahmen entwickelt.

Im Foyer der bremischen Landesvertretung in Berlin präsentiert BORDA mit Texttafeln und einem 3D-Modell das weltweite Engagement und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, privaten Firmen, nationalen Ministerien, Stadtverwaltungen und Universitäten. Staatsrat Dr. Joachim würdigte den Einsatz der Organisation: "BORDA ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner für die Freie Hansestadt Bremen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement zu einer besseren Welt beitragen kann."